Palmetum de Santa Cruz
Stadtpark Garcia Sanabria

Santa Cruz de Tenerife

PALMETUM VON SANTA CRUZ

Das Palmetum von Santa Cruz de Tenerife ist ein 12 Hektar großer botanischer Garten, der auf die Familie der Palmengewächse (Palmae und Arecaceae, die etwa 2.400 Arten umfassen) spezialisiert ist und sich in biogeographische Bereiche aufteilt. Diese größte Grünzone im Zentrum von Santa Cruz de Tenerife wurde auf einem künstlichen Hügel zwischen der Stadt und dem Atlantischen Ozean angelegt: auf einem ehemaligen Schuttabladeplatz, der 1983 geschlossen wurde. Zwischen Bächen, Seen und Wasserfällen umfasst der Garten die größte Palmensammlung Europas. Das Palmetum ist der einzige begrünte Berg an der Küste der Stadt und verfügt über viele Aussichtspunkte mit einem herrlichen Blick über das Meer, die Stadt und die Gebirgskette Anaga.

Das Projekt wurde 1995 mit Finanzierung der Europäischen Union und der Stadtverwaltung von Santa Cruz de Tenerife gestartet. Die Landschaftsgestaltung des Berges erfolgte unter der Leitung der Agronomen Manuel Caballer und José Timón, des Biologen Carlo Morici und des Gartendesigners Carlos Simón. Der Park umfasst ein großes System aus Wasserfällen, Bächen und Seen, ein Palmenmuseum mit über 1.000 ethnographischen Exemplaren, Laboren und Büros, eine Baumschule, ein Vermehrungsgewächshaus und ein Sonnendach, bekannt als das Oktogon, um die empfindlichsten Arten unterzubringen. Die Sammlung wuchs zwischen 1996 und 1999 beträchtlich an, als die Zusammenarbeit mit anderen botanischen Gärten intensiv war. Er wurde am 28. Januar 2014 von den Fürsten von Asturien eingeweiht.

Derzeit werden im botanischen Garten etwa 2.000 Pflanzenarten und insgesamt ungefähr 3.600 Exemplare in Stand gehalten. Er verfügt über etwa 470 kostbare und ungewöhnliche Palmenarten, dank derer er eine Referenzsammlung ist. Unter den angebauten Arten sind 72 vom Aussterben bedroht und stehen auf der roten Liste der IUCN. Die Sammlung ist auf Inselpalmen ausgerichtet und der wichtigste biogeographische Bereich ist der über die Karibik, der sich über ein über 40.000 m2 großes Gelände erstreckt. Die Sammlung mit karibischen Palmen ist eine der komplettesten Sammlungen der Welt.

Palmetum de Santa Cruz
Tel. 922 229 368
Email: info@palmetumsantacruz.com
Webseite: http://www.palmetumtenerife.es
Avda de la Constitución, 5
38005 Santa Cruz de Tenerife

Mehr Information finden Sie auf folgenden Links:

http://www.arbolesornamentales.es/palmetum.htm

http://www.arbolesornamentales.es/palmetum2.htm

http://www.arbolesornamentales.es/palmetum3.htm

PARK GARCÍA SANABRIA

Adresse: Er liegt in Santa Cruz de Tenerife, zwischen den Straßen Numancia, Méndez Núñez, Dr. José Naveiras und der Rambla de Santa Cruz.
Tel: 922 60 60 99 (Oficina de Parques y Jardines - Geschäftsstelle für Parks und Gärten) Geöffnet: Ständig geöffnet - Eintrittspreis: Gratis
Er belegt eine Fläche von 67.230 Quadratmetern. Seine Gründung ist auf Spenden des Volkes zurückzuführen, und seine Errichtung wurde 1926 von dem Bürgermeister García Sanabria beschlossen. In diesem Park stehen diverse Skulpturen von großem künstlerischem Wert, von denen einige von der I. Internationalen Ausstellung von Skulpturen im Freien herrühren, und Autoren wie Pablo Serrano und José Guinovart zu verdanken sind. Außerdem sind dort auch Büsten von berühmten Persönlichkeiten der Stadt sowie zahlreiche Bäume und Pflanzen zu finden, die wie in einem botanischen Garten katalogisiert sind.
In der Mitte des Parks erhebt sich das Monument zu Ehren von García Sanabria (1938), ein expressionistisches Werk des Bildhauers Francisco Borges Salas, das von dem Architekten Marrero Regalado entworfen wurde; neben diesem Denkmal steht "La Fecundidad".
Der Visite der Promenade von La Rosaleda ist sehr interessant, und das Gleiche gilt für die Promenade von Los Bambúes und von Las Casuarines, letztere in der Nähe der Blumenuhr.

PARK VON LA GRANJA

Er wurde 1976 errichtet, und hat eine Fläche von 64.310 Quadratmetern.
Dort gibt es Promenaden mit Bäumen, die den Arten Kanarische Palme und Drachenbaum angehören. In diesem Park wachsen aber auch einige exotische Spezies, wie der amerikanische Nussbaum (mit essbaren Früchten), der Ombu, Gruppen von Königlichen Palmen, und andere. Auf einem der Plätzchen des Parks erhebt sich die Skulptur zu Ehren von Félix Rodríguez de La Fuente, ein Werk von María Belén Morales.

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